Fair Play bei Stein, Schere, Papier

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Das reguläre Spiel Stein, Schere, Papier. Der Pfeil symbolisiert einen Gewinn gegen das Bild, auf das gezeigt wird.
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Jeder kennt das Spiel Stein, Schere, Papier! Vielleicht auch unter dem Namen „Schnick, Schnack, Schnuck“. Wikipedia beschreibt dieses Spiel so:
„Das Spiel wird ausschließlich mit den Händen gespielt: Handhaltungen werden Symbole zugeordnet, die sich wechselseitig schlagen können.“
Geschlagen wird je nach Wertigkeit der Symbole. Das Bild rechts zeigt die Wertigkeiten der drei Bilder mit Pfeilen an. Ein höherwertigeres Bild besitzt einen Pfeil auf ein niederwertigeres.
Sieht gut aus, alles schön im Gleichgewicht! Das geht nur, weil jedes Bild gegen genauso viele Bilder gewinnt wie verliert. Damit es während dem Spiel nicht zu unklaren Zuständen kommt, sind die Wertigkeitsverhältnisse für alle Bilder festgelegt, indem jedes Bild mit den restlichen Bildern verbunden ist. So kommt es mit zu folgender Formel um die Bilderzahl für gültige Spielvariationen zu errechnen:
2*n+1
Wobei n für die Anzahl der Bilder steht, gegen die ein Bild gewinnen kann. Es gilt also jede positive ungerade Anzahl von Bildern.


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Ausgeglichene Gewinnverhätnisse durch hinzufügen eines weiteren noch unbekannten Bilds.
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Auf dem Weg zur Gerechtigkeit

Um den Brunnen als Bild aufzunehmen, muss die Anzahl der Bilder auf die nächstmögliche Anzahl für ein faire Spiel erhöht werden: 5 Bilder.
Somit kommt es zu dem linken Bild.
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